Forbo Flooring
Linoleum - Tradition und Moderne
Ausstellungseröffnung 17.11.2011, 19 Uhr
Werkbund Galerie, Goethestr. 13, 10623 Berlin
Begrüßung: Paul Kahlfeldt, Werkbund Berlin
Es spricht: Barbara Prib, Forbo Flooring GmbH
Die Ausstellung zeigt Projekte von Max Dudler, Nalbach + Nalbach, wiewiorra hopp architekten
Dauer: 18.11.-25.11.2011
Zeiten: Mo-Fr 15-18 Uhr
Foto Stefan Müller
Egon Eiermann Standards
Eröffnung am 20.10.2011 um 19 Uhr
in der Werkbund-Galerie, Goethestr. 13, 10623 Berlin-Charlottenburg,
Begrüßung: Paul Kahlfeldt, Deutscher Werkbund Berlin
Es spricht: Peter Westrup, Egon Eiermann-Gesellschaft
Die Ausstellung findet anlässlich des Symposiums der Egon Eiermann Gesellschaft e.V. zum 50-jährigen Jubiläum des Neubaus der von Egon Eiermann entworfenen Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche am 21. und 22. Oktober 2011 in Berlin statt.
Egon Eiermann gehörte zur zweiten Generation von Architekten und Designern der Moderne. Er fühlte sich den Grundsätzen „Sachlichkeit, Präzision im Detail und Materialgerechtigkeit“ verpflichtet und hat als Designer Möbel-Standards gesetzt. In der Werkbund-Galerie werden Möbel aus seinem Oeuvre gezeigt, die zeitlos, dauerhaft und von hoher Qualität sind. Egon Eiermann war seit 1953 Werkbund-Mitglied.
Für die freundliche Unterstützung danken wir:
Richard Lampert GmbH & Co. KG
Wilde + Spieth Designmöbel GmbH & Co. KG,
Thomas Gerber, Geschäftsführer.
Öffnungszeiten: Mo-Fr 15-18 Uhr Dauer 21.10.-11.11.2011
Ausstellung
Kunsthochschule Kassel
Fünf Abschlüsse der Projektklasse Ott + Stein
Peter Blaski, Jasmin Karim, Tilla Theis,
Veronika Hagl, Xie Yi
Eröffnung am 29.9.2011, 19 h
Begrüßung: Christoph Fleckenstein,
Vorstand Deutscher Werkbund Berlin
Einführung: Bernhard Stein
Ausstellung geöffnet 30.9. - 14.10.2011
Mo. - Fr. 15 - 18 h
Publikationen Gestalten
Arbeiten von Julie August, Nicolaus Ott, Erik Spiekermann
Eröffnung
am 2. September 2011 um 19 uhr
Begrüßung: Gerwin Zohlen
Vorstand Deutscher Werkbund, Berlin.
Ausstellungsdauer: 5.9.-23.09.2011
Werkbund-Galerie, Goethestr. 13,
10623 Berlin-Charlottenburg
Julie August
1970 in München geboren, studierte 1989/90 Schrift an der Hochschule für
Angewandte Kunst in Wien, nach einem 8monatigen Südamerika-
Aufenthalt 1990-95 Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte an der
LMU München und 1996-2001 Typographie bei Prof. Günter Bose an der
Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig (Diplom).
2001–2011 arbeitete sie in der Herstellung des Verlags Klaus Wagenbach,
für den sie außerdem (und auch weiterhin) sämtliche Cover gestaltete.
Als freiberufliche Grafikerin realisierte sie unter anderem Bücher und
Kataloge für Prof. Kollhoff, die Bauakademie Berlin, Schweger Architekten,
Sammlung Rosenkranz u.v.a. 2004 gründete sie die Galerie 18m, in der bis
heute 37 Ausstellungen zeitgenössischer Künstler stattfanden.
Als freie Kuratorin realisierte sie unter anderem zwei große Ausstellungen
mit Beteiligung internationaler Künstler in Tirana und Berlin.
Seit 2009 ist sie Mitglied im Deutschen Werkbund Berlin.
Nicolaus Ott
1947 in Göttingen geboren, studierte an der Hochschule für bildende
Künste Berlin bei Prof. Herbert W. Kapitzki und schloss als Meisterschüler
ab. 1978 hat er gemeinsam mit Bernard Stein das Ateliers Ott + Stein in
Berlin gegründet. Seit 1997 ist er Mitglied der AGI (Alliance Graphique
Internationale). 1998 wurde er als Professur für Visuelle Kommunikation
an die Kunsthochschule der Universität Kassel berufen. Seit 2003 ist
er Mitglied im Kunstbeirat des Bundesfinanzministeriums. Seit 2004 führt
er das Atelier Ott + Stein, Gestaltung Prof. Nicolaus Ott weiter.
Ott + Stein hatten zahlreiche Einzelausstellungen im In- und Ausland,
u.a. 1992 im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg, 2000 in der
DDD Galary in Osaka, 2008 in der Kunstbibliothek der Staatlichen Museen
zu Berlin. 1992 publizierten sie das Buch „Vom Wort zum Bild und Zurück“,
erschienen im Ernst & Sohn Verlag. 1998 gab er gemeinsam mit Bernard
Stein und Friedrich Friedl das Typografielexikon „TYPO – Wann? Wer?
Wie?“ heraus, erschienen im Könemann Verlag. Im Rahmen der gleichnamigen
Ausstellung erschien im G+H Verlag 2008 das Buch „Nicolaus Ott
+ Bernard Stein, Grafikdesign“.
Seit 2008 ist er Mitglied im Deutschen Werkbund Berlin.
Erik Spiekermann
1947 geboren in Stadhagen ist Kunsthistoriker, Schriftentwerfer und Fachautor
– gründete 1979 MetaDesign, das er zum größen deutschen Designbüro
ausbaute. Projekte waren u.a. Leitsysteme für die BVG Berlin und den
Düsseldorfer Flughafen. 1989 startete er mit FontShop den weltweit ersten
Vertrieb für elektronische Schriften. Einige seiner Schriftenwürfe, darunter
FF Meta und ITC Officina, gelten als moderne Klassiker. Für seine DBType
der Deutschen Bahn bekam er 2007 den Bundespreis Design in Gold.
Er ist Honorarprofessor an der HfK Bremen, Ehrendoktor des Art Center in
Pasadena, Royal Designer for Industry der Royal Society for the Arts in
London, Preisträger der Königlichen Akademie Den Haag und im Vorstand
etlicher Verbände. 20111 erhielt er den Designpreis Deutschland für sein
Lebenswerk.
Spiekermanns Designbüro heißt Edenspiekermann und betreibt Filialen in
Berlin, Amsterdam, Stuttgart, London und San Francisco.
Seit 1985 ist er Mitglied im Deutschen Werkbund Berlin.
Eröffnungsrede von Gerwin Zohlen

